Hollywood-Schnuckelchen Taylor Lautner (18) hat angeblich eine Klage gegen eine Wohnmobilfirma names ‘McMahon´s RV’ eingereicht. Doch der Vorgang sollte sich wohl eher zu einem Push-Up-Wettbewerb wandeln. Der Grund: Weil die Firma sein 300.000 Dollar-Campingfahrzeug nicht zum vereinbarten Termin lieferte, hatte der 18-jährige Leinwandstar den Vorfall angefochten, um die Situation zu klären. Angeblich habe er wegen des Vertragsbruchs und Betrugs unter “seelischer Belastung“ gestanden.
Der Firmeninhaber Brent McMahon jedoch wollte sein Fehlverhalten partout nicht einsehen, einer gerichtlichen Auseinandersetzungen aber aus dem wege gehen. Deshalb habe er den 18-Jährigen zu einem Liegestütz-Kontest aufgefordert. Sollte der Schauspieler ihm bei dem Wettbewerb schlagen, so würde er 40.000 Dollar Schadenersatz bekommen. Falls aber McMahon gewinnen sollte, spende er das Geld einem Kinderkrankenhaus in Orange County in Kalifornien. Andernfalls wolle sich der Wohnwagenbesitzer heftig vor Gericht verteidigen, wenn Taylor seine Herausforderung nicht annehme.
Das Fahrzeug sei nicht wie vereinbart am 21. Juni und in der von ihm gewünschten Ausstattung an das Set seines neuen Films ‘Abduction’ geliefert worden. Lautners Anwälte erklärten unterdessen zu der kuriosen Auseinandersetzung: „Wir haben versucht, den Vorfall möglichst nicht aufzubauschen, indem kein Kommentar abgegeben wurde. Aber die Antwort von Mr. McMahon läßt die Professionalität seiner Firma vermissen. Bei diesem Fall geht es nicht darum, dass das Fahrzeug zu spät geliefert wurde, sondern dass es nicht in dem vereinbarten Zustand geliefert wurde, weswegen es ausgebessert werden musste. Allerdings hat sich Mr. McMahon bereits entschuldigt und angeboten, das Problem mit einer Spende über 40,000 Dollar an eine Wohltätigkeitsorganisation Mr. Lautners Wahl beizulegen.“
Quelle: klatsch-tratsch.de